Auf eine Rückfahrkamera möchte ich bei einem großen Fahrzeug nicht verzichten, man kann damit Zentimetergenau rangieren!
Zum Einsatz kommt ein System der Firma CAMOS
Der Monitor. Heutzutage werden kaum noch CRT-Monitore (Röhrengerät) angeboten. Meist findet man die flachen TFT-Monitore.
Die Rückfahrkamera mit zusätzlichem Regenschutz
Die Kamera ist am höchsten Punkt über den Hecktüren angebracht.
Umrüstung mit zweiter Kamera für den Toten Winkel
Was mich besonders störte war das wenn man z.B. in spitzem Winkel links abbiegen will man rechts nichts mehr sehen kann. Fährt man ungünstig an den Abzweiger hat man ohne Beifahrer keine Chance.
Der Kamerastandort
Ich habe ein einfaches S/W Kameramodul verwendet das schon lange Zeit bei mir im Keller rumlag. Eingabaut habe ich es in ein Instrumentengehäuse, was noch länger im Keller rumlag. ;-)
Ganz rechts die Zusatzkamera
Monitorbild, leider hat es gerade geregnet, daher ist die Qualität miserabel.
Zum Vergleich der Blick vom Fahrer aus dem Fenster der Beifahrertür.
Zum Vergleich das Sichtfeld der Spiegel.
Hier die Pinbelegung zweier Kamerasysteme. Leider haben unterschiedliche Systeme auch unterschiedliche Pinbelegungen der Sub-D Stecker. Man muß die Pinbelegung vorher austesten!
Die Kamera wird über den Monitor mit Spannung versorgt. Das Videosignal wird über eine Leitung übertragen. Einige Kameras verfügen auch über ein eingebautes Mikrofon. Bei solchen Systemen muß auch das
Audiosignal übertragen werden.
Als Leitung kommt ein 3-Adriges (ohne Audiosignal), oder 4-Adriges (mit Audiosignal) geschirmtes Kabel zum Einsatz.
Die hier vorgestellte Pinbelegung sollte nur als Anhaltspunkt genommen werden! Bitte vorher ausmessen. Ich übernehme keine Garantie auf die Richtigkeit der Zeichnung!
SUB-D Stecker werden vorzugsweise für die Verbindung Kamera-Monitor eingesetzt. Zu beachten ist das die Pinbelegung bei verschiedenen Typen unterschiedlich ist!